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Blog: Welt der Esoterik

Weiße Magie - wie können auch Sie davon profitieren?

29.07.2016

Weißer Magie liegt der Glaube zu Grunde, dass alles Existierende ein Bewusstsein hat, und dass diese Einheiten miteinander verbunden sind - über die uns offenbare, von vielen als "real" angesehene, Welt hinaus. Ein unendliches Netz aus Energien erstreckt sich über die Welt und durch weiße Magie können Sie mit diesem Energienetzwerk interagieren und Ihre wahren Fähigkeiten voll ausnutzen, die sie ansonsten zum Großteil unbewusst verkümmern lassen. Ähnlich wie bei der schwarzen Magie geht es also darum, über sich selbst hinauswachsen zu können, seine Möglichkeiten zu erweitern. Steht bei schwarzer Magie aber der eigene Gewinn im Fokus, ist diese also anfällig für Gier, Missgunst und Machterwerb, ist in der weißen Magie eine Verbesserung der allgemeinen Situation, das Erschaffen von Schutz, Liebe oder Glück von Interesse.

Das Thema weiße Magie ist seit Menschengedenken in unserem Umgang miteinander, sowie mit unserem Planeten Teil der menschlichen Existenz. Daher führen wir Sie in dem ersten Teil unseres Beitrags mit weißer Magie durch die Epochen der Menschheit - von den ersten Zeichen magischer Rituale in der Frühgeschichte der Menschen, über die Aufzeichnungen aus dem altägyptischen Reich und der Antike, die Verbreitung im Mittelalter bis zu der Bedeutung weißer Magie in unserer heutigen Welt.

Im zweiten Teil erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Bereichen der weißen Magie, also zu den unterschiedlichen Möglichkeiten und Zielen, die ein Ritual haben kann. Sei es Voodoo, Liebes- oder Geldmagie, sowie Zauber für Schutz oder Stärke - hier werden Ihnen die Unterschiede verständlich und praxisnah vermittelt.

Im dritten Abschnitt gehen wir auf die Frage ein, wie ein magisches Ritual aufgebaut ist. Da weiße Magie keine einfache, schnell erlernte Praxis ist, sondern eine lange Reise, auf die man sich begibt, erfahren Sie alles von den ersten Schritten auf Ihrem Weg als Schüler weißer Magie über die Vorbereitung einer Zeremonie bis hin zur Ausführung des tatsächlichen Rituals.
weiße Magie erlernen,magische Rituale durchführen Foto: ©  Alexey Stiop @ Fotolia

Herkunft und Geschichte weißer Magie

Okkultismus in der Steinzeit - Die ältesten Zeichen von magischen Ritualen lassen sich bis zurück in die Steinzeit rekonstruieren. Höhlenmalereien, magischen Werkzeugen und Steinkreise beweisen, dass Zauberei schon vor Tausenden von Jahren Teil der menschlichen Spezies waren. Sowie sich der homo sapiens, der zum eigenständigen denken fähige Mensch, entwickelt hatte, wandte er sich dem Übernatürlich, der Magie zu. Bereits in diesem frühen Stadium der Menschheitsgeschichte war klar, dass es mehr auf der Welt gibt als das Gegenständliche, das wir sehen oder anfassen können.

Die ältesten magischen Schriften aus Ägypten

Die ersten schriftlichen Überlieferungen von magischen Praktiken stammen bereits aus der Zeit zwischen 2600 und 2200 v. Chr. aus altägyptischen Grabinschriften in Form von Schutzzaubern. Durch in Pyramiden geritzte Texte wurden die mumifizierten Körper von Verstorbenen vor Schlangen geschützt. Außerdem liegen aus dieser Zeit zahlreiche Artefakte wie Amulette und Skulpturen vor, die den Träger auf zauberhafte Art und Weise vor verschiedensten Gefahren bewahrten. Auch Liebes-, beziehungsweise Bindezauber, Zahlenmagie und Heilzauber waren zur damaligen Zeit verbreitet.

Auch der Begriff "Magie" stammt aus dieser Zeit, allerdings aus dem mesopotamischen Reich. Dort wurde eine Klasse von übersinnlich wirkenden Priestern "Mags" genannt. Diese im Wortsinn ersten Magier deuteten unter anderem Träume und gaben Prophezeiungen bekannt.

Weiße Magie in der Antike

Ausgehend von diesen Priestern war weiße Magie sowohl in der griechischen, wie auch in der römischen Antike weit verbreitet. Liebes-, Heil- und Geldzauber waren besonders beliebt, auch das Erfragen göttlicher Voraussagen war vor wichtigen Entscheidungen selbstverständlich. Hier sei nur an das auch heutzutage noch berühmte Orakel von Delphi erinnert. Ebenso wie die magische Praktik wurde auch die rationale, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Übersinnlichen mit großem Eifer betrieben, unter anderem auch von den größten philosophischen Persönlichkeiten des antiken Griechenlands, Platon und Aristoteles.

Dämonisierung der Magie im Mittelalter

Einen Dämpfer, zumindest von offizieller Seite, erhielt die weiße Magie mit dem Niedergang des römischen Reichs und der in Europa immer deutlicheren Vorherrschaft der katholischen Kirche. Die antiken Praktiken widersprachen ihrem Bild des einen, allmächtigen Gottes und wurden daher als verwerfliches und gefährliches Werk von Satan und Dämonen ausgelegt. Jegliche Zauberei wurde als schwarze oder dämonische Magie verboten, selbst Heil- oder Liebeszauber, sowie der Gebrauch von Heilkräutern oder Schutzamuletten. Erst im Spätmittelalter kam die Idee auf, dass nicht alle Zauberei dämonischen Ursprungs sein muss, sondern dass Magie auch von der Natur ausgehen kann. Ab dem 13. Jahrhundert wurden einige okkulte Phänomene auf natürliche Weise erklärt, allerdings hielt sich in der katholischen Kirche immer noch große Skepsis gegenüber Zauberei.

Weiße Magie in der Neuzeit und Moderne

In der Neuzeit entspannte sich der Umgang mit weißer Magie nach und nach. Das 18. Jahrhundert sah eine Rückkehr zum Okkulten und Mystischen, die in der Romantik mit ihrer Hinwendung zum Übersinnlichen weitergeführt wurde. Im 19. Jahrhundert gründeten sich verschiedene Magierzirkel, teilweise mit prominenter Beteiligung, wie der des irischen Dichters W.B. Yeats, was die Rückkehr der weißen Magie in die Gesellschaft weiter festigte. In der heutigen, weitestgehend säkularen und materialistischen Welt stellen magische Praktiken für viele Menschen einen wichtigen alternativen Weg zu einem erfüllten Leben dar.

Verschiedene Arten weißer Magie

In diesem Abschnitt sollen zwei Bereiche von weißen Zaubern exemplarisch vorgestellt werden. Einerseits wollen wir Sie über Liebeszauber, andererseits über Schutzzauber informieren. Darüber hinaus erhalten sie auch einen kurzen Einblick in Voodoo, das ebenfalls weiß-magische Elemente aufweist, anders als weiße Magie aber großteils auf Manipulation und Angriffe ausgerichtet ist.

Liebeszauber

Bei Liebeszaubern gibt es mehrere Dinge zu beachten: Schaffen Sie eine romantische Stimmung in ihrem Zuhause, denken Sie positiv an die geliebte Person und bewirken Sie eine Änderung in sich selbst, nicht in dem Anderen. Die Veränderung in der anderen Person wird später folgen. Die konkrete Umsetzung von magischen Binderitualen kann ganz unterschiedlich erfolgen. Eine Möglichkeit ist das Verbrennen eines mit sieben Knoten versehenen Seidenbandes mit Sandelholz, die sogenannte Knotenmagie. Ein anderer Liebeszauber sieht vor, dass eine Frau sich selbst und den begehrten Mann aus Ton töpfert, mit persönlichen Gegenständen von ihm ausstattet und die beiden Puppen dann mit einer Seidenschnur zusammenbindet. Eine weitere Methode ist das Zusammenkleben mit Honig eines eigenen Fotos mit dem, der umworbenen Person - Gesicht auf Gesicht.

Grundsätzlich ist der geeignetste Tag für Liebeszauber der Tag der Venus, also Freitag, bei zunehmendem Mond, da ja auch die Liebe zunehmen soll. Geeignete Farben zur Verstärkung sind grün, die Farbe der Venus, oder rot wie die Liebe.

Schutzzauber

Ein bekanntes Beispiel für Schutzzauber ist Exorzismus, also Dämonenaustreibung. Aber auch präventiv können magische Vorkehrungen getroffen werden, um sich, sein Zuhause oder besondere Orte zu schützen. Zum Beispiel kann eine magische Barriere durch ein Ritual mit einem speziellen Gesang für die Gottheit Legba um ein Haus errichtet werden. Auch Artefakte wie die Schwarze Lampe oder Schutzamulette sind bei der Abwehr und dem Schutz von bösartigen Zaubern essenziell.

Voodoo - eine schwarze Variante von Magie

Solche bösen, schwarzen Zauber stellen zum Beispiel Voodoo-Beschwörungen dar, die allerdings auch einige Überschneidungen mit weißen Zaubern aufweisen, sich aber in ihrer Motivation unterscheiden. Weiße Magie ist fast ausschließlich auf Schutz, Abwehr, Glück und Liebe ausgerichtet, wohingegen Voodoo häufig für Angriffe und Manipulation eingesetzt wird.

Zentrale Bestandteile der Voodoo-Religion sind Wiedergeburt, Orakel-Weissagungen und die Verehrung von Vorfahren und Göttern. Man ist davon überzeugt, dass sich das Verhalten im aktuellen Leben auf das nächste auswirkt. Das heißt, wer jetzt ein gutes, rechtschaffenes und hilfsbereites Leben führt, wird dafür nach der Wiedergeburt ebenso behandelt werden. Dieser Glaube spiegelt sich mit der zentralen Rolle von Analogien und dem Zusammenhang von Aktion und Reaktion in der Magie. Die angebeteten Gottheiten haben ganz unterschiedliche Charaktereigenschaften und Aufgaben. So können also je nach Situation verschiedene Götter beschworen werden.

Das Ritual der weißen Magie

Nachdem Sie nun einige beispielhafte Zauber kennengelernt haben, wollen wir Sie abschließend über die Schritte vom Magie-Anfänger Richtung Meistermagier informieren. In diesem Text sollen Sie lediglich einen Überblick erhalten, die tatsächliche Ausbildung von magischen Fähigkeiten ist eine lange Reise.

Sich auf den Weg zum Magier machen

Möchten Sie sich auf die Reise der weißen Magie begeben, nehmen Sie Kontakt zu spirituellen Menschen auf, die bereits Erfahrung mit Magie gemacht haben. Sie können insbesondere von Meistern ungemein viel lernen und ihrem Beispiel folgen. Begeben Sie sich auch möglichst oft an energiegeladenen Orte und stellen sich auf die Arbeit mit Analogien ein, sowie mit der Verkettung von Aktion und Reaktion. Diese beiden Punkte sind extrem wichtig bei der Vorbereitung und Durchführung eines magischen Rituals.

Vorbereitung von Ritualen

Um die richtigen Entscheidungen bei einem Ritual zu treffen, verlässt sich ein Magier nicht auf sein Gehirn oder sein Herz, da ihm selbst nur begrenztes Wissen offenbart ist. Er erbittet Hilfe der Götter und des Unterbewussten durch ein Orakel. Dafür gibt es verschiedenste Möglichkeiten: Kartenlegen, Runen, Wahrsagen oder Meditation.

Auch der richtige Zeitpunkt für ein Ritual muss sorgfältig gewählt werden. Dem Glauben an Analogien folgend sollte bestärkende Magie, wie Liebes-, Geld- oder Glückszauber, bei zunehmendem Mond stattfinden, wogegen Rituale zur Verringerung von Gefahr oder Leid am besten bei abnehmendem Mond durchgeführt werden.

Die Wochentage sind jeweils einem Planeten zugeordnet, der ebenfalls Einfluss auf die Wirkung des Zaubers hat. Im Folgenden listen wir für Sie die Wochentage auf, mit Ihrem betreffenden Planeten und der Art von Magie, die dadurch gefördert wird.
- Montag (Mond): Spiritualität, Familie und Beziehungen, Veränderung
- Dienstag (Mars): Entscheidungen treffen, Hindernisse überkommen
- Mittwoch (Merkur): Kommunikation, Proben bestehen
- Donnerstag (Jupiter): Geld, Glück, Gerechtigkeit
- Freitag (Venus): Liebe, Freude, Romantik, Leidenschaft
- Samstag (Saturn): Ausdauer, Trennungen vollziehen können
- Sonntag (Sonne): Gesundheit, Geld, Selbstbewusstsein

Auch andere Fragen wie Karma, also der Zusammenhang von Aktion und Reaktion, werden von Magiern bedacht. Dabei können auch frühere Leben einen Einfluss haben. Probleme in meinem aktuellen Leben können durch Fehlverhalten meiner Seele in früheren Stationen ausgelöst worden sein.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf ein magisches Ritual ist eine klare Zielsetzung. Was möchten Sie erreichen? Und wie müssen Sie sich ändern, um dieses Ziel realisieren zu können? Das ist vielleicht der schwerste Teil von weißer Magie, denn es geht dabei darum sich selbst zu ändern, um eine Veränderung in seinem Umfeld bewerkstelligen zu können.

Ein praktischerer Teil der Vorbereitung ist das Errichten eines Altars. Dieser kann ganz nach ihrem persönlichen Geschmack ausfallen. Kerzen, Kreuze, Buddha- oder Shiva-Statuen, Pentagramme - Sie müssen sich an ihrem Altar wohlfühlen, denn es ist Ihr ganz persönlicher Ort zur Meditation und zum Gebet.

Ein Ritual durchführen

Zwei wichtige Voraussetzungen in einem Ritual sind, dass der Magier absolut gedankenlos in Meditation ausharren kann und dass er erkennt, aus welcher Quelle seine Wünsche und Ziele stammen. Dies kann entweder eine göttliche Quelle sein, aber auch eine teuflische. Die göttliche ist sehr positiv, sie verströmt Liebe und Inspiration. Die teuflische Quelle sät traurige oder wütende Gefühle und ist sehr gefährlich. Desweiteren können auch andere Geister einen Magier beeinflussen - positiv wie negativ. Die Zahl dieser ist schier unermesslich. Aber auch ganz irdische Impulse lenken einen Magier, so wie sein Ego, in eine gefährliche Richtung, oder sein Umfeld, seine Freunde, Bücher oder Filme, die er gelesen oder gesehen hat. Das Umfeld kann also ein positiver, wie auch negativer Impulsgeber sein, je nachdem um welche Art von Werk es sich handelt.

Wegen der Schwierigkeit, diese beiden Faktoren umzusetzen, sollte bei einer weiß-magischen Gottes- oder Geisteranrufung anfangs immer ein Mentor anwesend sein, da dies für den Magier sonst sehr gefährlich enden kann. Sind Sie in Ihrem magischen Lernprozess weiter fortgeschritten und beherrschen die Umsetzung der Rituale, können Sie diese auch allein durchführen.

Hat ein angehender Magier den Willen und die Ausdauer, sich auf diese Reise zu begeben, sowie die Bereitschaft, anerzogene und von der Gesellschaft festgelegte Glaubens- und Denkmuster abzulegen, kann er sich auf den Weg der weißen Magie begeben. Der Lohn, der ihn erwartet, ist durch magische Rituale Kräfte in sich wecken zu können, die er für Veränderungen an sich und dadurch auch an seinem Universum benötigt.

Foto: © Alexey Stiop @ Fotolia


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