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Blog: Welt der Esoterik

Wenn der Partner fremdgeht...

25.02.2019

Untreue, Fremdgehen, Seitensprung oder "Ausrutscher" ... Wie auch immer man es nennen möchte, bleibt es im Grunde dasselbe. Die heutige Gesellschaft lebt oftmals freier und offener als früher. Diese Freiheit birgt viele Vorteile, leider aber auch Nachteile.
Lebt man nicht gewollt in einer offenen Partnerschaft, so gibt es nichts Schlimmeres als die Erkenntnis, dass der Partner fremdgeht.

Fremdgehen ist für viele Personen ein absolutes No-Go und ein Trennungsgrund. Der berühmte "Ausrutscher" ist für den Gegenpart verbunden mit Wut, Enttäuschung und Schmerz. Das Wie und Warum ist dabei vollkommen egal. Aber was tun, wenn der Partner fremdgegangen ist oder sogar ein chronischer Fremdgeher ist? Sich von seinem Schatz zu trennen, ist leichter gesagt als getan. Denn das Herz ist bei solchen Entscheidungen meistens stärker als der blosse Verstand.
Fremdgehen erwischt,in flagranti,Beziehung retten, Foto: ©  patronestaff @ shutterstock

Wenn man den Partner beim Fremdgehen erwischt

Ein verdächtiger Anruf oder merkwürdige Whats App Nachrichten mit einer anderen Person ... Schnell liegt der Gedanke nahe, dass der Partner untreu ist. Aber stimmt das wirklich? Hat man die Situation richtig eingeschätzt? Beziehungsexperten raten davon ab, den Partner in solchen Momenten schreiend und aggressiv zur Rede zu stellen. Selbst wenn man diesen "in flagranti" erwischt, sollte der/die Betroffene versuchen, einen kühlen Kopf zu bewahren, auch wenn dies schier unmöglich scheint.

Egal wie gross die Wut auch ist, man sollte immer versuchen, diese nach Möglichkeit zu kontrollieren und auf beleidigende Angriffe zu verzichten. Erwischt man seinen Partner auf frischer Tat oder bestätigt sich ein Verdacht auf Untreue, sollte der Betroffene sich kurzfristig zurückziehen, um den nächsten Schritt zu überlegen. Gemeinsam mit einer unvoreingenommenen Person (z. B. einem Berater von https://m.zukunftsblick.ch) könnte das weitere Vorgehen besprochen werden.

Warum mit einer unabhängigen Person?

Die beste Freundin oder der beste Freund kann nicht aus einem neutralen Blickwinkel urteilen. Meistens bestärken sie falsche Vorgehensweisen nur noch, weil sie sich automatisch auf die Seite des Betoffenen stellen, was ja auch verständlich ist. Vielleicht hegen sie sogar darüber hinaus noch eine generelle Abneigung gegen den Partner und würden wahrscheinlich unbewusst die Situation noch verschlimmern.

Mit einem souveränen Berater von https://m.zukunftsblick.ch kann abgewogen werden, wie man am besten reagieren sollte. Zum Beispiel können folgende Fragen vorab geklärt werden:

1. Ganz wichtig: worauf möchte ich hinaus?
2. Ist mir die Beziehung wirklich egal oder würde ich eine Trennung später bereuen?
3. Möchte ich meine Beziehung retten?
4. Würde ich in der Lage sein, einen Seitensprung zu verzeihen?

Wer seine Beziehung retten möchte, kann mit Sachlichkeit viel mehr erreichen als mit Wut. Die Gefühle zu kontrollieren in solch einer Situation stellt sich meist als äussert schwierig heraus. Jedoch ist dies der einzige Weg, eine Lösung zu finden, um die Beziehung zu retten oder aber endgültig einen Schlussstrich darunter zu ziehen.

Was Sie selbst tun können …

Die nüchterne Wahrheit lautet, dass einem nur zwei Wege offen bleiben. Entweder man versucht das Geschehene zu vergeben und blickt nach vorne, oder man trennt sich von seinem Partner. Etwas dazwischen gibt es nicht und würde auch keinen Sinn machen.

Ständig mit dem Finger auf den untreuen Partner zu zeigen und ihn oder sie auf den Fehler hinzuweisen, schadet über kurz oder lang der Beziehung. Aber es ist auch schlecht für den Betroffenen, denn wenn er/sie den "Ausrutscher" des Partners nicht vergeben kann, bleibt der Liebe immer ein übler Beigeschmack.

Ist der Partner wiederholt untreu, gibt es auch hier leider keine weiteren Möglichkeiten als oben genannte Optionen. Wer seinen Partner innig liebt und denkt, er könne ihm eines Tages verzeihen, der sollte an seiner Liebe festhalten. Jedoch sollte man sich in solch einem Fall fragen, ob man tatsächlich in einer Beziehung leben will, in der der Partner bewusst und immer wieder eine andere Person wählt. Wie man sich hier entscheidet, ist jedem natürlich selbst überlassen. Eine Entscheidung kann dabei leider von niemandem abgenommen werden.

Stellt man die Liebe seines Partners/seiner Partnerin jedoch ständig in Frage, sollte man sich um seines eigenen Willen Gedanken über eine Trennung machen. Grundsätzlich ist die Liebe es immer wert, darum zu kämpfen. So manch ein Seitensprung wurde in vielen Beziehungen schon erfolgreich vergeben und kam danach nicht wieder vor, einfach weil es ein Fehler war und Fehler passieren nunmal allen Menschen. Wie oft man solche "Ausrutscher" des Partners jedoch verzeiht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Partnerrückführung oder Lösungsritual als Möglichkeit der Hilfe

Jeder, der seinem Partner das Fremdgehen vergeben möchte und seine Beziehung retten will, kann auf Hilfe aus der spirituellen Welt zurückgreifen. Die Partnerrückführung ist ein Weissmagisches Ritual, welches das Band der Liebe stärken kann. Es unterstützt seinen Anwender auch, dem Partner zu vergeben und nach vorne zu blicken. Mögliche innere Blockaden (die durch den Liebesbruch entstanden sein könnten), können durch die Partnerrückführung ebenfalls gelöst werden.

Die Partnerzusammenführung stärkt die Liebe und löst negative Energien sowie innere Blockaden auf. Dies aber nur, und das ist sehr wichtig zu beachten, wenn Liebe noch von beiden Seiten vorhanden ist. Es ist stets davon abzuraten, in irgendeiner Art und Weise in den Willen einer anderen Person einzugreifen und diese zu manipulieren.

Die spirituelle Welt unterstützt auch jene, welche ihrem Partner nicht verzeihen können. Ein weissmagisches Lösungsritual hilft seinem Anwender, das spirituelle Band zwischen beiden Partnern zu lösen. Dies ist wichtig, um keine negativen Energien oder innere Blockaden in zukünftige Beziehungen mitzubringen. Durch ein Lösungsritual fällt die Trennung vom untreuen Partner ausserdem beiden Seiten leichter.


© Zukunftsblick Ltd.



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Im telefonischen Beratungsgespräch zwischen Kunde und Berater werden weder medizinische Diagnosen noch therapeutische Ratschläge erteilt. Die Beratung ersetzt in keinem Fall die durch den Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten verordnete Medikation, Konsultation oder Therapie. In keinem Fall wird von selbigen abgeraten. Es werden weder zukünftige Erfolge noch Versprechen bezüglich der gesundheitlichen Verfassung in Aussicht gestellt oder angepriesen. Die telefonische Energiearbeit erfolgt freiwillig und mit persönlicher Zustimmung.

Eine Partnerzusammenführung sollte ausschliesslich dann durchgeführt werden, wenn man sich sicher ist, dass diese auch im Interesse des anderen liegt. Nur in diesem Fall werden solche Zusammenführungen auch von Zukunftsblick angeboten. Auf eine Partnerzusammenführung sollte immer dann verzichtet werden, wenn sie auf rein egoistischen Gründen basiert, wie z. B. den Partner an sich binden zu wollen, ohne dessen Einverständnis. Es ist stets davon abzuraten, den (Ex-) Partner in irgendeiner Art und Weise zu manipulieren und in dessen Gefühlsbereich einzugreifen. Eine Partnerzusammenführung sollte immer im Interesse beider liegen und dient lediglich dazu, der auf beiden Seiten vorhandenen Liebe/Verbindung, auf die Sprünge zu helfen.

Danke für Ihr Verständnis
Zukunftsblick Ltd.

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