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Negative Glaubenssätze

Wie man negative und blockierende Glaubenssätze auflösen kann!

Ein Beitrag von Sarah

Negative Glaubenssätze ...


... sind Überzeugungen, die wir zu 99 Prozent aus der Kindheit mitgenommen haben. In unserer Kindheit ist etwas passiert, d. h. es gab Momente, in denen wir eine neue Wahrheit für uns entwickelt haben. Bis zu diesem Zeitpunkt war für uns alles in Ordnung. Wir dachten, dass wir für immer sicher sein, dass wir geliebt und immer beschützt werden würden. Es war das natürliche Bewusstsein, mit dem wir geboren worden sind. Wir kommen sozusagen in die Welt, werden beschützt und geliebt.
Vergangenheit, Inneres Kind, Burn-out, Meditation, Heilung Foto: ©   fotohunter @ shutterstock


Und dann gab es einen Moment, in dem irgendetwas passierte und der Grundglaube (Urglaube) in uns - nämlich immer geliebt und beschützt zu werden - plötzlich erschüttert wurde. Das Vertrauen, auf welches wir uns stützten, hat sich durch negative Situationen, sei es mit Eltern, Geschwistern oder Schule verändert.

Wir haben Situationen als negativ empfunden und somit negative Glaubenssätze (Überzeugungen) auf uns abgeleitet, wie z. B.:

"Ich bin nicht gut genug."
"Ich bin nicht liebenswert genug."
"Ich bin nicht wertvoll genug."
"Ich bin zu dumm."


All dies findet unbewusst statt. Es passiert etwas, das uns verletzt und unsere Wahrnehmung erschüttert. Um uns zu schützten, entwickeln wir dann diese neuen Überzeugungen (Glaubenssätze) aus welchen wir wiederum innere Antreiber ableiten wie z. B.:

"Ich muss perfekt sein."
"Ich muss etwas leisten, um anerkannt und geliebt zu werden."
"Ich muss es allen recht machen."
"Ich muss stark sein."

Wir machen es anderen recht

Wir glauben also - je nachdem, was wir in der Kindheit erlebt haben - dass wir offensichtlich nicht geliebt werden, wenn wir so sind, wie wir sind.

Wir machen Erfahrungen, aus denen wir schlussfolgern, dass wir nur geliebt werden, wenn wir es jedem recht machen, wenn wir Stärke zeigen.


Nun ist es aber so, dass diese inneren Antreiber im Verlaufe des Lebens so stark werden können, dass sie überhandnehmen, sodass wir übermässig und immerzu angetrieben werden. Und das wiederum ist auch der Grund, warum sehr viele Menschen in einen Burn-out schlittern.

Wir wollen Liebe und Anerkennung

Unser grösstes Bedürfnis als Mensch ist es, geliebt zu werden, anerkannt in der Gruppe zu sein, dazu zu gehören. Wir kennen wahrscheinlich alle das Gefühl, wenn wir in der Schule geärgert und dadurch kurze oder längere Zeit ausgegrenzt wurden. Wenn wir das Gefühl haben, aus der Gruppe ausgeschlossen zu sein, ist es evolutionär gesehen so, dass wir damals in der freien Natur nicht überlebt hätten. Aus diesem Grund ist es für uns einfach elementar, dazu zu gehören. Das Gefühl, ausgeschlossen zu sein, ist ein unbeschreiblich grosser Sozialschmerz. Und aus diesem Schmerz heraus entwickeln wir diese inneren Antreiber, um geliebt zu werden. Wir denken also, wir müssen uns immer anstrengen, um geliebt und anerkannt zu werden und dazu zu gehören. Das ist das sogenannte "Hamsterrad", in welchem wir uns dann befinden. Das Gefühl, die ganze Zeit etwas leisten zu müssen, um dem Anspruch gerecht zu werden, der von uns selbst und von aussen erzeugt wird, ruft übermässig viel Druck und Stress hervor.

Wir lernen also als Kind, dass wir nur Liebe bekommen, wenn wir besonders gut sind, uns besonders anstrengen und wenn wir besonders stark sind. Diese Überzeugungen nehmen wir in unserem Leben mit.

Eigentlich wollen wir nur überleben

Das Schöne ist, dass wir diese Glaubenssätze auflösen können, indem wir uns persönlich weiterentwickeln.

Die inneren Antreiber, die inneren Glaubenssätze und Überzeugungen finden in unserem Unterbewusstsein statt. Das ist also nichts, womit man durch die Welt geht und sagt:

"Ich weiss noch ganz genau, als ich sechs Jahre alt war und dieses oder jenes geschah und ich wusste, ich werde nur geliebt, wenn..."

Nein! Das sind Dinge, die im Unterbewusstsein verankert sind, und wo man mit kurzem Nachdenken nicht hinkommt, um sie einfach aufzulösen.

Das funktioniert nur, wenn man sich wirklich kennenlernt und wenn man meditiert.

Man gelangt an diesen Moment nur mit bestimmten Fragen, weil unser Bewusstsein immer versucht, uns zu schützen, um zu überleben. Und wir haben damals geschlussfolgert:

"Ich überlebe, wenn ich mich so und so verhalte."

D. h. also, wenn wir einen neuen Glaubenssatz für uns entwickeln, z. B.:

"Ich bin total liebenswert und wertvoll, auch wenn ich nichts tue."
(Im Sinne von: "Wenn ich nicht total krankhaft Dinge leiste, werde ich trotzdem geliebt.")


Für unser System ist das erst mal nicht sicher, ob wir mit diesem Glaubenssatz "überleben". Für uns ist es fast immer so, dass wir in unserer "Komfortzone" bleiben wollen, auch wenn sie sich nicht gut anfühlt. In der Komfortzone leiden wir zwar, aber verharren dort, weil wir bisher damit "überlebt" haben und somit auch meinen, in der Zukunft "überleben" zu können. Es ist also wahnsinnig schwierig für unser Denken, dort herauszukommen und Dinge anders zu machen. Veränderungen bedeuten immer Unsicherheit für uns - auch wenn wir, rational gedacht, sicher sind, dass es eine positive Veränderung wäre.

Bewusst-Sein

Was kann man also tun, um diese inneren Glaubenssätze aufzulösen, die uns so blockieren?

Der allererste Schritt ist, dass wir uns darüber bewusst werden, welche negativen Glaubenssätze wir eigentlich verinnerlicht haben. Wir laufen bereits seit Jahrzehnten damit herum ... mit unserer Wahrheit, unseren Überzeugungen, dass wir nicht wirklich liebenswert, nicht wirklich wertvoll sind. Ganz tief in unserem Herzen sind wir davon überzeugt. Dorthin vorzudringen, diesen Schritt zurückzugehen und wahrzunehmen, ob die jeweiligen Glaubenssätze auch gerechtfertigt sind, ist sehr schwierig.

Um also herauszufinden, was unsere innere Überzeugung ist, ist es wichtig, zwei bis drei Tage lang unserem inneren Kommentator zuzuhören und zu analysieren, was und warum er uns bestimmte Dinge eigentlich erzählt oder rät. Angenommen, wir finden den Glaubenssatz: "Ich bin nicht gut genug", schreiben wir diesen auf und suchen dafür Gegenargumente. Wir teilen unserem Bewusstsein ganz rational mit, dass es unfassbar viele Dinge gibt, die dagegensprächen dieses oder jenes einfach zu so zu verinnerlichen. Wir widerlegen also den Glaubenssatz, dass wir nicht gut genug sind, indem wir unsere Vergangenheit durchschauen und untersuchen, was dafürspricht, dass wir richtig gut sind, indem, was wir machen. Wir werden uns dann bewusst werden, dass es nicht zu 100 % wahr ist, was wir denken. Gedanken sind keine Fakten, sondern Energien im Gehirn, die gemessen werden können. Wenn wir also Gegenargumente finden, die uns bewusst machen, dass die ursprünglichen Glaubenssätze gar nicht wahr sind, und wenn wir erkennen, wie viel gegen die alten Überzeugungen spricht, sind wir rational gesehen einen grossen Schritt weiter.

Verborgene Glaubenssätze

Jedoch, wie schon erwähnt, liegen die negativen Glaubenssätze im Unterbewusstsein, wo man nicht so einfach hinkommt.

Nehmen wir einmal einen Eisberg als Metapher ... Lediglich die Spitze, unser Bewusstsein, ist an der Wasseroberfläche sichtbar; der Riesenanteil, unser Unterbewusstsein, in dem unsere inneren Glaubenssätze verborgen sind, befindet sich unterhalb der Wasseroberfläche. Der Eisberg ist zudem ständig in Bewegung und an der Spitze (dem Bewusstsein) finden wir die Ergebnisse unserer inneren Überzeugung.

Eine kraftvolle und heilende Meditation

Was Sie tun müssen, ist, in Ihr Unterbewusstsein vorzudringen und die inneren Überzeugungen aufzulösen. Fragen, die dabei helfen können, können Sie aus bestimmten Erinnerungen aus Ihrem Leben heraus formulieren:

"Wann ist es passiert, dass ich diesen "Knacks" wegbekommen habe?"

Woraus Sie für sich abgeleitet haben:

"Ich bin nicht gut genug", "ich bin nicht liebenswert."

Es ist entscheidend, dass Sie diesen Moment wiederfinden!

Hierbei hilft Meditation oder Hypnose, indem Sie, in Trance versetzt, zurück zu dem Moment finden, in dem Sie diesen Glaubenssatz für sich entwickelt und manifestiert haben. Sie schliessen die Augen, machen eine Reise zurück in die Vergangenheit und gehen zu Ihrem inneren Kind zurück. Nehmen Sie diesen Augenblick ganz bewusst wahr und geben Ihnen selbst, Ihrem inneren Kind, die Liebe zurück, die Sie in diesem Moment eigentlich gebraucht hätten.

Ich werde geliebt!

Die inneren Überzeugungen (Wahrheiten) können in den meisten Fällen gelöst werden, wenn wir unser inneres Kind heilen; denn die meisten von uns, sind solche verletzten Kinder. Um unsere tief sitzenden Verletzungen zu heilen, ist es ausschlaggebend, in unser Inneres vorzustossen und unsere alten Überzeugungen aufzulösen. Dann sollten wir anfangen, einen neuen Glaubenssatz zu implementieren, wie z. B.:

"Ich bin wertvoll."
"Ich bin liebenswert."
"Ich bin gut genug."
"Ich werde geliebt."


Es ist also nie zu spät für eine glückliche Kindheit!

Unsere Vergangenheit ist nur eine Geschichte

Alles, was Sie sich über Ihre Vergangenheit erzählen, ist nur eine Geschichte. Eine mögliche von VIELEN Geschichten darüber, wie Ihre Vergangenheit gewesen ist.

Das Wichtigste ist, dass Sie für sich schauen, welche Interpretation Sie für Ihre Vergangenheit haben, um damit heute eine kraftvolle Gegenwart sowie eine schöne Zukunft erschaffen zu können.

Der Kern ist also, das innere Kind zu heilen, wieder zu Kraft zu kommen und innere Glaubenssätze aufzulösen. Das Faszinierende ist - und das kennen Sie sicher auch - dass in der Gegenwart häufig Konflikte mit Menschen entstehen, in welchen es gar nichts mit der Person zu tun hat, sondern mit den Verletzungen aus der eigenen Vergangenheit.

In dem Moment, in dem Ihr inneres Kind geheilt ist und Sie mit diesem inneren Kind in Frieden sind, und Ihr inneres Kind wieder Kind sein darf, in diesem Moment, in dem Sie sich selbst die Liebe geben, die sie damals gebraucht hätten ...Îÿ*îG w in diesem Moment sind Sie wirklich frei! Genau dann lösen sich die negativen Glaubenssätze auf!


Für weitere Hilfe zur Meditation "Heilung des inneren Kindes", bin ich für Sie da.

Herzlichst
Ihre Sarah


© Zukunftsblick Ltd.

Foto: © fotohunter @ shutterstock

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