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Blog: Welt der Esoterik

Treue in der Partnerschaft als Hauptpfeiler

19.08.2016

Schmetterlinge im Bauch, der Himmel voller Geigen und ein scheinbar nie endendes Glücksgefühl. Sind wir verliebt, würden wir am liebsten die ganze Welt umarmen. Wir sind der Meinung, dass nichts unmöglich ist, dass wir alles schaffen können und dass uns nichts und niemand auseinander bringen kann. So weit, so gut. Entwickelt sich die Liebe und Beziehung, so wird eine neue Stufe erreicht. Die Schmetterlinge werden weniger und der Blick wird klarer, doch die Gefühle füreinander werden intensiver und tiefgründiger.

Die erste Verliebtheit ist verflogen, an deren Stelle nun Zuneigung, Treue und Vertrauen treten. Irgendwann ergreift jede Partnerschaft die Routine des Alltags. Doch tatsächlich sind die Versuchungen gross, sowohl in der realen wie auch in der virtuellen Welt, für Mann und Frau.
Treue testen,Unreue erkennen, Foto: ©  detailblick_foto @ Fotolia

Was bedeutet Treue?

Per Definition wird Treue als eine Tugend bezeichnet, welche jedem Menschen innewohnt. Basis hierfür ist das Vertrauen beziehungsweise die Loyalität eines Menschen gegenüber einem anderen oder auch gegenüber einer Sache, womit wiederum die Verlässlichkeit desjenigen ausgedrückt wird. Hierbei wird die Wahrheit des Gesagten durch die jeweiligen Taten bewiesen. Allerdings muss diese nicht zwangsläufig auf Gegenseitigkeit beruhen. Auch ist Treue nicht zeitlich begrenzt, sie kann durchaus auch über den Tod hinaus gehen.

In einer Partnerschaft gilt sie als einer der Hauptpfeiler. Nur durch gegenseitiges Vertrauen können Liebe und Beziehung wachsen und am Leben gehalten werden. So wird hier oftmals auch von Monogamie gesprochen. Treue bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ausserhalb der bestehenden Partnerschaft keine anderen sexuellen Kontakte eingegangen werden. Geht es allerdings beispielsweise um eine offene Beziehung, so sind zwar sexuelle Fremdkontakte erlaubt, die grundsätzliche Treue ist aber trotzdem ein wichtiger Bestandteil.

Denken wir an unsere Eltern oder Grosseltern, so war dieses Thema damals nicht so sehr präsent wie heute. Doch war es wirklich anders oder wurde dies nur unter den Teppich gekehrt oder in den Mantel des Schweigens gehüllt? Natürlich waren die Umstände damals anders. Aufgrund der Zeit haben sie viel zusammen durchgemacht und Zusammenhalt war das A und O, die Scheidungsrate deutlich geringer als heute.

Doch wirft man mal einen Blick hinter die Kulissen, so war auch damals Untreue nichts Aussergewöhnliches, es wurde nur eben anders damit umgegangen. Heimlich, still und leise und vielmals sogar vom Partner akzeptiert. Allerdings waren es hauptsächlich die Männer, da die Frauen damals eher an die Zukunft gedacht haben und froh waren, wenn sie sich versorgt wussten. Heute sieht dies ein wenig anders aus.

Warum? Wieso? Weshalb?

Wann beginnt denn tatsächlich nun Untreue? Erst mit einem realen Seitensprung oder ist es bereits das Fremdküssen oder gar Ausgehen mit einer anderen Person? Man könnte sagen, die Grenze ist hier durchaus schwimmend, denn jeder setzt für sich einen Punkt, der für ihn Untreue bedeutet. Für die einen ist es schon das Flirten als solches, für die anderen der sexuelle Kontakt zu einer anderen Person.

Stellt sich natürlich die Frage, warum wird Frau oder Mann überhaupt untreu? Sind es die tagtäglichen Verlockungen oder Gelegenheiten, die uns über den Weg laufen? Oder sind es vielleicht die vielen Möglichkeiten der virtuellen Welt, die uns verführen, weil alles machbar ist? Tatsächlich ist dies der Part des Auslebens, aber nicht die Ursächlichkeit. Hier kann es ganz verschiedene Gründe geben, warum er/sie dies tut.

Grundsätzlich kann man sagen, dass heutzutage nicht nur Männer Treuebruch begehen, auch Frauen gehen diesen Schritt. Hierbei unterscheiden sie sich jedoch meist in ihren Gründen, warum sie diesen Schritt gegangen sind, mal ausgenommen, dass der berühmt berüchtigte Alkohol Schuld war. Verschiedene Studien haben Interessantes zutage gefördert.

Männer geben an: Sexuelle Unzufriedenheit, weil sie Zuhause zu wenig Sex bekommen; Langeweile beziehungsweise Routine, wodurch die Lust an der eigenen Partnerin schwindet; Einsamkeit, weil häufig von der Partnerin getrennt; Selbstbestätigung suchen beziehungsweise den Marktwert testen, weil sie sich zu Hause nicht mehr begehrt fühlen; Rache für einen Seitensprung der Partnerin; die Gelegenheit nutzen und der Versuchung nachgeben, weil kein Risiko besteht auch erwischt zu werden.

Frauen geben an: Sexuelle Unzufriedenheit, weil der Sex zu Hause zu wenig oder unbefriedigend ist; wenn die emotionale Nähe zum Partner fehlt; Rache für einen Treuebruch ihres Partners; Selbstbestätigung suchen, weil sie nicht mehr genügend Aufmerksamkeit bekommen oder sich nicht begehrenswert fühlen.

Wie mit Treuebruch umgehen?

Hier stellt sich die Frage - beichten oder lieber schweigen, verzeihen oder besser trennen? Ist ein Seitensprung das Aus für die Partnerschaft oder ist sie möglicherweise sogar eine Chance für einen Neuanfang? Pauschal gibt es keine Antwort darauf, denn jeder reagiert anders. In einigen Fällen kann das Vertrauen nach einer gewissen Zeit wieder hergestellt werden, weil die Liebe und Partnerschaft in ihrer Basis gefestigt ist. Doch tatsächlich bedeutet die Untreue eines Partners in vielen Fällen auch gleichzeitig das Ende einer Beziehung.

Für Betroffene ist es oftmals schwierig einen möglichen gemeinsamen Weg zu finden, wenn sie in dieser Situation stecken. Möchte man eigentlich die Partnerschaft retten, so ist es durchaus sinnvoll, auf Unterstützung von aussen zurückzugreifen. Eine Lebensberatung oder Paarberatung kann so oftmals Schritt für Schritt eine Lösung aufzeigen. Grundsätzlich gilt, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird, sollte ein wenig Zeit vergehen, damit beide Parteien zur Ruhe kommen und sich ihrer Gefühle bewusst werden können. So kann die Liebe durchaus eine zweite Chance bekommen.


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