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Blog: Welt der Esoterik

Telepathie - Kraft der Gedanken

17.10.2017

Sowohl Filme wie auch Literatur im Science-Fiction-Segment spielen mit verschiedenen Phänomenen, um die Zuschauer zu bannen und in Staunen zu versetzen, so unter anderem Gedanken zu lesen oder Gegenstände durch die Kraft der Gedanken zu bewegen. Und tatsächlich faszinieren solche "Fähigkeiten" eine Vielzahl von Menschen. In der Realität trifft man in verschiedenen Zusammenhängen auch immer wieder auf den Begriff Telepathie, also dem Gedankenlesen oder der Gedankenübertragung. Doch existiert dieses Phänomen wirklich oder ist es vielmehr nur Wunschdenken? Und wenn es real ist, kann es jeder, beziehungsweise kann es jeder erlernen?
telepathische Fähigkeiten aktivieren Foto: ©  karoshi @ Fotolia

Was wäre, wenn

Geht es um Gedankenübertragung, so geht es einerseits um ein Mysterium, andererseits aber auch um Faszination. So gibt es Menschen, die dies für unmöglich halten, vielleicht weil dieses Phänomen mit den herkömmlichen 5 Sinnen nicht zu erfassen oder zu erklären ist. Andere wiederum glauben an die Möglichkeit, dass es da noch mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir tatsächlich bewusst um uns herum wahrnehmen. Was wäre, wenn wir wirklich bewusst ohne den Gebrauch von Worten miteinander kommunizieren könnten? Vielleicht würde dies bei einigen Ängste auslösen, weil was, wenn jeder die eigenen Gedanken lesen könnte, diese aus Versehen an den falschen Empfänger geschickt werden oder die falschen Gedanken "formuliert" wurden? Bei anderen könnte es wahre Begeisterungsstürme auslösen, weil sie darin eine Möglichkeit sehen, Informationen direkt und ohne Verfälschung der Botschaften zu übermitteln, zeit- und ortsunabhängig kommunizieren zu können.

Die Kraft und Macht der Gedanken

Schon seit Jahrzehnten streitet die Wissenschaft um die Existenz solcher Fähigkeiten wie der Telepathie. Der Begriff selbst ist abgeleitet den 2 altgriechischen Worten "tele = weit oder fern" und "páthos = Empfindung, Einwirkung oder Erfahrung". Der Begriff steht für die nonverbale Kommunikation und damit die Vermittlung von Wörtern, Bildern oder Symbolen sowie Gedanken und Gefühle durch telepathische Fähigkeiten.

Es gibt eine Vielzahl von Parapsychologen, die es als gesichert ansehen, dass es Menschen gibt, die über die Gabe verfügen, die eigenen Gedanken und Empfindungen übertragen oder die Gedanken anderer lesen zu können. Hierbei wird diese Möglichkeit nicht nur auf Menschen eingegrenzt, sondern auch Tieren zugeschrieben, dabei wird dann von Tierkommunikation gesprochen. In Zusammenhang mit Telepathie wird oftmals die Annahme erwähnt, dass alles auf der Erde miteinander verbunden ist und somit jedes Individuum ein Teil des Ganzen, also des Universums ist, damit auch die Kommunikation untereinander möglich ist.

Geht es um Gedanken, so wird auch oftmals von der "Kraft der Gedanken" oder der "Macht der Gedanken" gesprochen, denn Gedanken selbst gelten als sehr kraft- und machtvoll. Diese können positiv oder negativ sein und eine unterschiedliche Stärke haben. Sie alle werden von Energien begleitet. Wichtig ist, dass diese ganz klar umrissen und bestimmt sind, mit Gefühlen und Leben verbunden sein müssen. Je nachdem wie stark die Energien sind, können die Gedanken die erforderlichen Schwingungen im Universum verursachen, in den wiederum die telepathischen Botschaften enthalten sind. Basierend auf diesen Massgaben erscheint es gar nicht mehr so weit hergeholt, dass Gedankenübertragung funktionieren könnte als Modell von Sender und Empfänger.

Telepathie im Blickpunkt der Forschung

Bereits in den 1930er Jahren gründete der amerikanische Biologe Joseph Banks Rhine das weltweit erste parapsychologische Labor und wurde im weiteren Verlauf ein Star in diesem Forschungsgebiet. Er nutze in seinen Versuchen unter anderem auch die "Zenerkarten", benannt nach dem Parapsychologen Karl Zener. Ein Kartendeck besteht aus 25 Karten, unterteilt in je 5 Karten mit den Symbolen Kreis, Kreuz, drei Wellenlinien, Quadrat und ein Stern. In den Experimenten ging es darum, dass der Proband, durch eine dünne Wand vom Versuchsleiter getrennt, das aufgedeckte Symbol mittels Telepathie erfassen und notieren sollte. Nach mehr als 90.000 Experimenten schrieb er in einem Buch, welches 1934 erschienen ist, dass aussersinnliche Wahrnehmungen eine tatsächliche und nachweisbare Erscheinung sind.

Allerdings gab es im weiteren Verlauf zunehmend Kritiken an seiner Aussage, basierend auf verschiedenen Fehlern und Schwachstellen, die bei Reproduktionen der Experimente erkannt wurden. Zudem kamen noch Manipulationen seines Assistenten ans Tageslicht, woraufhin die Universität etwa Mitte der 1960er die Forschungen im Bereich der Parapsychologie einstellte. Daraufhin gründeten viele Wissenschaftler eigene Institute und eine Vielzahl von Firmen in den USA sowie das Militär begannen sich verstärkt mit dem Phänomen Telepathie zu befassen. Mit der Zeit weckten diese Aktivitäten auch das Interesse verschiedener Ostblock-Länder und anderer Regionen der Welt.

So gab es immer mehr Forscher, die sich mit Gedankenübertragung und Gedankenlesen auseinandersetzten oder er sich gar zum Ziel machten, das Phänomen unwiderlegbar zu beweisen. Dies ist bis in die heutige Zeit so geblieben. Heute gibt es weltweit eine Vielzahl von universitären und privaten Institutionen, zu deren Forschungsbereichen auch die Parapsychologie und damit auch die Telepathie gehört. Trotz der verschiedenen Bemühungen sind die Erkenntnisse aus der Erforschung dieses Phänomens eher dürftig und ein genauer Stand der Forschung kann nicht angegeben werden. Somit konnte auch bis heute kein anerkannter wissenschaftlicher Beweis geliefert werden, dass Telepathie existiert beziehungsweise Menschen über telepathische Fähigkeiten verfügen. Dies scheint der Faszination und dem Interesse aber keinerlei Abbruch zu tun.

Telepathische Fähigkeiten aktivieren und schärfen

Es wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch von Geburt an telepathische Fähigkeiten in sich trägt. Doch je weiter sich die Menschen über die Jahre vom natürlichen Leben entfernt haben, Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit zunahmen, ging auch die Fähigkeit verloren die Gabe zu erkennen und mit ihr umzugehen. Grundsätzlich kann jeder diese Fähigkeit aktivieren, wenn er sich dieser bewusst öffnet. Ein weiterer wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist die eigene Intuition. Alles verbunden mit der nötigen Achtsamkeit.

Zum Einstieg können hier die verschiedenen Techniken der Meditation beziehungsweise intensives Mentaltraining hilfreich sein. Zudem kann es auch sinnvoll sein, die ersten Schritte mit fachmännischer Unterstützung zu gehen. So lassen sich unproblematisch alle wichtigen Erkenntnisse sammeln und im Verlauf vertiefen, um sie dann für sich selbst umzusetzen. Mit Hilfe eines Profis können zudem Hemmungen oder Ängste erkannt und mittels Blockadenlösung beseitigt werden, die den Fähigkeiten entgegenstehen. Stück für Stück die Welt der Telepathie zu erkunden, kann so durchaus auch zu einer interessanten Reise zu sich selbst werden.



Bitte beachten Sie - telepathische Unterstützung ist nur als begleitende Massnahme zu sehen. Es ist keinesfalls ein Ersatz für einen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker oder verordnete Medikamentierungen. Medizinische Behandlungen sollten weder unterbrochen noch abgebrochen werden.

Foto: © karoshi @ Fotolia


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