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Ich kann nicht mehr

Ein Beitrag von Vanessa

Das Leben in der heutigen Zeit verlangt uns tagtäglich alles ab. Wir haben oftmals kaum Zeit für uns selbst und dann gilt es auch mal mit dem einen oder anderen Schicksalsschlag fertigzuwerden. Gelegentlich keim der Gedanke in uns auf- Ich kann nicht mehr.

Selbstmord ist keine Lösung

Akuter Stress, wie auch Überforderung oder erhöhter Leidensdruck können Menschen verzweifeln lassen. Die innerliche Einstellung "Ich kann nicht mehr" überträgt sich auf das tägliche Denken und Handeln. Die Kraft scheint aufgebraucht, Perspektiven nicht greifbar, man fühlt sich schwach und überfordert. Man schämt sich für sein eigenes Versagen. Immer wieder zweifelt man an sich selbst und hinterfragt immer wieder den Sinn des eigenen Lebens. Es ist ein Teufelskreis, in dem man sich bewegt.

Begleitet einen jeden Tag der Gedanke- ich kann nicht mehr, dann gilt es aktiv zu werden. Es heisst, nicht den Kopf in den Sand zu stecken oder sich zurückziehen und verkriechen. Die Situation kann sich nicht ansatzweise ändern, wenn man nichts tut. Vertieft man sich immer mehr in diese Haltung, kreisen irgendwann die Gedanken vermehrt um Selbstmord. Doch ist das der richtige Weg, um Probleme zu lösen? Nein. Es gibt für jedes Problem eine adäquate Lösung, manchmal bedarf es dabei fremder Hilfe.

Ich kann nicht mehr zu Ich will ändern

Sich anderen zu offenbaren bedeutet einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Ein einfühlsames und doch offenes Gespräch kann die helfende Hand sein. Zwangläufig geht es in erster Linie darum, dass man einen Zuhörer findet, der das Problem ernst nimmt und wo man sich aufgehoben fühlt. Daher sollte man vorab überlegen, ob man Unterstützung bei Freunden sucht oder ob ein aussenstehender Berater in der aktuellen Situation der bessere Ansprechpartner ist.

Ich kann nicht mehr,Selbstmord,Gedanken,Ansprechpartner Foto: ©  obiahman @ Fotolia

Der tägliche Gedanke- ich kann nicht mehr und damit verbundene Gedanken an einen möglichen Selbstmord sollten nicht länger das Leben bestimmen. Darüber mit einer anderen Person zu reden, bedeutet den Stein ins Rollen zu bringen, um eine Veränderung herbeizuführen. Während man darüber redet beginnt man gleichzeitig sich mit der aktuellen Situation auseinanderzusetzen. Das belastende Problem bekommt so einen anderen Stellenwert. Es geht in erster Linie eigentlich nicht darum, Ratschläge erteilt zu bekommen, sondern eher Denkanstösse zu erhalten, eine Lösung aufzeigen, welche in den meisten Fällen sogar schon im Inneren des Betroffenen vorhanden sind.

Um ein- ich kann nicht mehr in ein ich will auf Dauer zu verankern, sollte man sich auch nicht schämen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das Leben ist kostbar und jeder hat das Recht glücklich zu sein. Manchmal bedarf es einfach objektiver Sichtweise und aussenstehender Motivation, um sein Leben in eine neue Richtung zu lenken und so seinen ganz persönlichen Weg zu gehen.

Ihre Vanessa

Foto: © obiahman @ Fotolia

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