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Blog: Welt der Esoterik

Feuerlesen - eine alte Kunst neu entdeckt

26.12.2016

Das Feuer steht gleichbedeutend auch für Wärme. So kann ein Kaminfeuer durchaus eine Wohlfühlatmosphäre erzeugen und natürlich für Wärme sorgen. Doch tatsächlich kann beziehungsweise ist es weitaus mehr als das. Das Feuer ist auch Teil der Zukunftsdeutung. Diese Methode ist zwar in der Vergangenheit ein wenig in Vergessenheit geraten, doch findet sie immer noch Anwendung.

Das Feuerlesen wird auch als Pyromantie, aus dem Griechischen - für Wahrsagekunst aus dem Feuer, oder Pyromanitk bezeichnet. Sie gilt als eine der ältesten Methoden zum Wahrsagen. So sollen bereits die alten Griechen und Römer sich dieser Kunst bedient haben, um Voraussagen für zukünftige Geschehnisse zu erhalten.

Tatsächlich liegt eins seit Urzeiten in der Natur des Menschen - der Wunsch etwas über sein Schicksal und somit auch über seine Zukunft zu erfahren. Nichts scheint mehr Faszination auszuüben. Vielleicht nicht zuletzt auch deshalb, weil es real für uns nicht greifbar ist.

Können wir also Antworten erhalten, indem wir aus dem Feuer lesen? Und wie genau funktioniert eine Feuerlesung beziehungsweise welche Möglichkeiten gibt es?
Feuerlesen lernen Foto: ©  Jürgen Fälchle @ Fotolia

Die verschiedenen Methoden der Feuerlesung

Neben dem Lesen aus der Flamme, also der Flammenbildung und Form des Feuers, gibt es noch zwei weitere Künste der Mantik (aus dem Altgriechischen für - Kunst der Zukunftsdeutung), die ebenfalls in den Bereich der Pyromatie fallen. Zum einen gibt es die Kapnomantie - die Deutung aus dem Rauch, den das Feuer erzeugt und die Tephromantie - die Deutung aus der Asche, welche zu Opferzwecken entzündet wurde. Auch wenn sie zum Bereich der Feuerlesung gehören, sind sie getrennt voneinander zu betrachten, da jede Deutung eine andere Vorgehensweise beinhaltet.

- Feuerlesen: Hierbei wird direkt aus der Flamme des Feuers gelesen. Damals (wie heute teils auch noch) hat man im Feuer einen Gegenstand verbrannt, der mit der Frage des Klienten verbunden war. Die Art, wie er verbrennt und wie sich die Flamme dabei verhält, liefert Informationen darüber, wie diese Angelegenheit weiter zu behandeln ist beziehungsweise welche Ereignisse sich daraus ableiten lassen. Heute wird das Feuerlesen meist mit verschiedenen Kerzen durchgeführt, wobei die vorhandene Flamme der Kerze dann gedeutet wird.

- Rauchlesen: Bei der Kapnomantie wurden verschiedene Pflanzensamen über glühende Kohlen gestreut. Danach wurde allerdings die Aufmerksamkeit auf den entstehenden Rauch gerichtet. Wie viel Rauch entwickelt sich? Ist die Rauchentwicklung eher stark oder schwach? Welche Farbe hat der Rauch? Ebenfalls ist wichtig, wohin sich der Rauch wendet, natürlich ohne weiteres Zutun. Auch mögliche Figuren, die sich fiktiv im Rauch bilden, werden in die Deutung einbezogen. Tatsächlich ist die Form der Wahrsagung nur noch selten genutzt.

- Aschelesen: Bei der Tephromantie handelt es sich um das Lesen in den Überresten des Verbrannten, zumeist waren dies Opfergaben. Sind viele Partikelreste vorhanden? Wenn ja, wie gross sind sie? Ist die Asche eher fein oder grob? In unseren Breitengraden ist diese Methode allerdings kaum noch vertreten.

Das Feuerlesen heute

War diese Wahrsagekunst über die Zeit ein wenig in Vergessenheit geraten, so wurde sie doch von einigen wieder zum Leben erweckt. Und tatsächlich hat sich die Kunst selbst auch der Zeit angepasst. So wird heute für die Feuerlesung eine Kerze verwendet. Hierbei gibt es drei verschiedene Arten von Kerzen, die zum Einsatz kommen können.

Die Personenkerze - sie steht für die fragende Person und wird entweder nach dem Sternzeichen oder der Lieblingsfarbe der betreffenden Person ausgewählt. Alternativ dazu kann auch eine weisse Kerze verwendet werden, denn sie steht für Neutralität.

Die Altarkerze - sie kommt zum Einsatz, wenn eine Gottheit angerufen werden soll.

Die Opferkerze - sie gilt als die wichtigste Kerze beim Feuerlesen. Die Anzahl und Farben können variieren.

Zum Lesen wird dann jeweils der Flamme besondere Aufmerksamkeit zuteil. Knistert sie oder wie brennt sie ab? So steht beispielsweise eine gerade Flamme für einen problemlosen Weg, eine grosse Flamme für Kraft und positive Energie, mögliche Hindernisse oder Blockaden werden durch das Knistern einer Flamme angedeutet.

Wie kann das Lesen aus dem Feuer uns helfen?

Die Deutung der Flamme kann somit Blockaden und Emotionen widerspiegeln, gleichzeitig aber auch ein Gefühl für Zukünftiges vermitteln. Eine detaillierte Deutung offenbart die richtigen Zusammenhänge, die uns hilfreiche Informationen liefern können.

Auch wenn es sich beim Feuerlesen um eine alte und fast längst vergessene Wahrsagekunst handelt, so gibt es doch keinen Grund diese nicht zu nutzen. Es gibt immer noch eine Vielzahl von Profis, die sich mit diesem Thema auskennen und es zum Wahrsagen nutzen. Wir müssen also nicht zwangsläufig selbst ein Fachmann sein, um diese Möglichkeit für uns zu nutzen.

Foto: © Jürgen Fälchle @ Fotolia


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